23
Nov
2011

erotische obsessionen

tief in der nassen warmen nacht
der sternlosen himmelsgrotte
vor deren eingang die Venus
luestern mit ihren lippen lacht
hab ich in meiner hochzeitsnacht
gemaesss dem brauch der ersten nacht
der jede frisch getraute braut
zur lustmaid ihres koenigs macht
den hagan unsren ficktyrann
den naturgeilen wilden mann
im rausch der lust gluecklich gemacht
und zum voyeur den ehemann
und manchen jungen edelmann
der mich am morgen voller macht
beim rudelbumsen gluecklich macht

20
Okt
2011

für guido und angela

für deutschland durch das höllentor
fährt der guido im panzer vor
die angela sitzt neben ihm
als panzerschützenkönigin
und high-tech-waffenhändlerin
und hinter ihnen ein ölscheich
aus der scharia königreich
als kunde und als könig
als schützenpanzerkönig
---------------------------------------

der guido führt
sein panzerrohr
im wüstensand
dem ölscheich vor
der menschenrechtlerei monstranz
die führt der guido auf im tanz

aleatourismus

seite 0:
es macht keinen sinn europa zu demokratisieren ,es sei denn man definiert europa zu einem globalen projekt um.genau dies und nicht die errichtung einer festung europa die die armen der welt ausschliesst ist die aufgabe unserer zeit.
die meisten menschen in der einen welt wollen auch so gut leben wie die reichen europäerinnen und europaer und bejahen europäische werte und insbesondere auch die universale geltung der bürger und menschenrechte die zuerst die französische und nicht die amerikanische revolution verkündet hat.,und da in der ganzen welt europäische sprachen als erst oder zweitsprachen verwendet werden liegt es nahe die möglichkeiten unserer zeit zu nutzen um einen gemeinsamen kommunikationsraum zu schaffen in dem die staaten sich ihre staatlichkeit verlieren und die menschen die perspektive einer globalen solidarität gewinnen können.
wir schlagen aus diesen übwerlegungen heraus vor die welt im wörtlichen sinne aleatouristisch einzubooten und ein globales und mobiles konferenzschiffbasierte deliberatives netzwerk auf den wellen des weltmeeres zu knüpfen.
die ist zugleich eine möglichkeit das angenehme und erfreuliche mit dem nützlichen und notwendigen zu verbinden.

seite 1:
die menschheit als einheit zu denken ist einfach ,notwendig,zeitgemäss und vollkommen vernünftig,aber zu gerecht als dass es möglich wäre diesen gedanken ohne die mithilfe geeigneter demoktarischer technologien direkt zu realisieren.
alles was zu gerecht ,zu gut ,zu vernünftig und zu edel ist um zur menschlichen natur zu passen und ihr angemessen zu sein bedarf zu seiner verwirklichung zweifelsohne der politischen sozialtechnik der direkten deliberativen demokratie.
das sollten auch die anarchistinnen und anarchisten begreifen
die wie in der vergangenheit so auch jetzt in unserer zeit im kampf gegen den etatismus so manche bittere und folgenschwere niederlage erlitten haben
weil sie weder imstande waren staatliche aggressionen schon im vorfeld zu stoppen noch über geeignete mittel verfügten um die probleme der modernen zivilisation ohne den staat zu lösen.
die überlegung dass die selbstorganisation der einzige weg,die einzige möglichkeit ist um staat und kapital abzuschaffen ist richtig,aber sie muss für die massen anders und besser erschlossen werden wenn die anarchie mehr sein soll als ein teil der ausserparlamentarischen opposition im rahmen einer etatistischen gesellschaftsordnung,die diese durchaus zu integrieren und zu korrumpieren vermag.
seite 2:
das oeffentliche geld ist das mittel zur demokratiesierung der einen welt,die verlosung von diaeten der goldene schluessel zur realisierung einer deliberativen demokratie,die konferenzschiffbasierte künstliche produktion von interkultureller begegnung die sowohl oekologisch als auch sozialtechnologisch plausibelste form dieses projekt als praxis der kosmopolitischen demokratie des 21 ten jahrhunderts zu realisieren.
das bedeutet dass new york,seinen status als welthaupstadt verliert beziehungsweise mit allen grossen und kleinen hafenstaedten der welt teilen muss.
istanbul,athen,brest,ostia,rio,sao paulo,buenos aires,kalkutta,bombay,hong kong,singapur,manila,sydney,lagos,kapstadt,lagos,new york,san francisco,seattle,alexandria,barcelona,tunis,lisboa,porto,und all die vielen anderen kleinen und grossen hafenstaedte der einen welt,die sich gemäss diesem projekt,aleatouristisch direkt demokratisch als deliberativer kontext redefiniert, teilen sich die hauptstadtfunktion.
Seite 3:
der europa-kanal eröffent die möglichkeit auch staedte an rhein,main und donau ,wie beispielsweise köln,frankfurt ,wien,budapest oder belgrad, am status der welthauptstadt partizipieren zu lassen.
das polyzentrische kommunikative weltmodell des aleatourismus harmoniert besser mit der gleichberechtigung aller demokratischen gesellschaften und aller bürgeinnen der einen welt als der status quo.

29
Aug
2011

S.E.L.F.

die kölsche E:L:F aus der zeit der cisrhenanischen republik wird durch ein wenig ausgleichende geschlechtergerechtigkeit zu einer neuen noch stärkeren parole
und als Abkürzung zum englischen wort für das selbst

SORORITY EQUALITY LIBERTY FRATERNITY


“Liberté, égalité, fraternité” mais aussi “sororité”

“Ségolène Royal, candidate socialiste à la présidentielle, a ajouté mercredi le mot sororité (équivalent féminin de fraternité) à la devise de la France “liberté, égalité, fraternité” et a mis tout en oeuvre pour galvaniser les femmes, lors d’un meeting à Dijon à la veille de la Journée des femmes.

Quelque 10.000 personnes, 7.500 dans la salle et plus de 2.000 à l’extérieur, s’étaient rassemblées pour le meeting auquel ont participé des dizaines d’élues de gauche et des invitées étrangères.

Très à l’aise et détendue, Ségolène Royal a tenu à secouer les femmes pour les faire sortir de mauvaises habitudes. “Ne laissons plus le doute s’insinuer dans nos têtes sur nos capacités, nos légitimités, nos compétences, notre carrure, notre stature”, a-t-elle lancé. “C’est aussi dans nos têtes qu’il faut faire le ménage”, a-t-elle ajouté.

“Je dis aux femmes : osez, relevez la tête, la France a besoin de vous, entreprenez, assumez vos responsabilités, prenez toute votre place, nous en avons besoin toutes ensemble”, a-t-elle lancé.

“Liberté, égalité, fraternité, aujourd’hui à Dijon j’en appelle à la sororité”, a-t-elle déclaré.

“A toutes ces femmes qui ont tant de mal à boucler les fins de mois, femmes manoeuvres, femmes dans les services de nettoyage, de soins aux personnes (…), femmes noires, femmes blanches, femmes des petits matins, femmes dans les entreprises agricoles si peu payées et si peu reconnues, aujourd’hui je vous demande de leur faire part de votre reconnaissance”, a-t-elle encore lancé.

28
Aug
2011

tschö-brd

lasst uns froehlich frank und frei
das ende der tyrannei
von bruessel und berlin feiern


In die alten Pickelhauben
und auf Doktor Luthers Glauben
Lasst uns Scheissen
Lasst uns scheissen
und Deutschland
in zwei zerreissen
(und der bayern abschied feiern)
und der Fahnen Gold abreissen
und zum alten Eisen schmeissen
fort und weg das kreuz der preussen

Auf zum schönen Kampf
freirheinische Genossen
der Drachensaat
die einst der wut
entsprossen
den deutschen Staat
das deutsche Reich
den scheiss vom preuss
spült weg sogleich
dann werden alle reichen
hartzerkäsebleich
und der Soldaten Knie windelweich
beim Abmarsch
zum letzten Zapfenstreich
und der beamten Haare morgengrau
und die krisen zum supergau
und zur supergaudi
der rheinischen revolution

III:romanische Strophe

longe vivas Rhenania
nostra eris res publica
resuscitata hodie
in nomine grandissimo
aequalitatis hominum
omnium libertatis
fraternitatisque
pour changer
la destinée
de toute de l' humanité
ici à cologne
au cœur rêvant
de la rhenanie
heissa vive l'Égalité
qui revient en compagnie
de sa sœur la bien aimée
Liberté de la rhenanie
et aussi en celle
de la Fraternité
la vertu par laquelle
la terre sera sauvée

30
Jul
2011

nieder mit der berliner fremdherrschaft

In der Preussen Pickelhauben
und auf Doktor Luthers Glauben
Lasst uns Scheissen
Lasst uns scheissen
und Deutschland
in zwei zerreissen
(und der bayern abschied feiern)
und der Fahnen Gold abreissen
und zum alten Eisen schmeissen
fort und weg das kreuz der preussen

Auf zum schönen Kampf
freirheinische Genossen
der Drachensaat
die neu der wut
entsprossen
den deutschen Staat
das deutsche Reich
den scheiss vom preuss
spült weg sogleich
dann werden alle reichen
hartzerkäsebleich
und der Soldaten Knie windelweich
beim Abmarsch
zum letzten Zapfenstreich
und der beamten Haare morgengrau
und die krisen zum supergau
und zur supergaudi
der rheinischen revolution

III:romanische Strophe

longe vivas Rhenania
nostra eris res publica
resuscitata hodie
in nomine grandissimo
aequalitatis hominum
omnium libertatis
fraternitatisque
pour changer
la destinée
de toute de l' humanité
ici à cologne
au cœur rêvant
de la rhenanie
heissa vive l'Égalité
qui revient en compagnie
de sa sœur la bien aimée
Liberté de la rhenanie
et aussi en celle
de la Fraternité
la vertu par laquelle
la terre sera sauvée

19
Jul
2011

idiotismus

> http://realdirectdemocracynow.blogspot.com/2011/07/die-implementierung-der-direkten.html
>

"Es wird sicherlich so sein, dass nur jene Menschen, die ein dauerhaftes Interesse an Staatsangelegenheiten haben, jene die einen Sinn für soziale Verantwortung und Gerechtigkeit haben, es sich zur Aufgabe machen, an einer solchen direkten Demokratie teilzunehmen. SIE WERDEN EINE MINDERHEIT DARSTELLEN!!!!!!!!!!, aber eine gebildete Minderheit, die NICHT KORRUPT ist, wie es Politiker, die Empfänger von Staatsgeldern sind, normalerweise sind.

Die Vielzahl der Menschen, die einfach Zeitung lesen, ihrer Arbeit nachgehen und Fernseh schauen, wird sich nicht anders verhalten, als sie es immer getan haben, und selten an dem täglichen demokratischen Prozess teilnehmen – ähnlich den Menschen im alten Athen, die man „idiotes“ nannte.
Wenn diese Art der Demokratie einmal in Echtzeit eingerichtet ist, wird das veraltete Konzept, dass man alle paar Jahre einmal wählen geht, verschwinden. Es wird aufzeigen, dass all die anderen Staaten mit repräsentativer Demokratie wirkliche Teilnahme nicht zulassen und hinter ihrer Zeit zurück sind."


es gibt keine gebildete minderheit die nicht korrupt ist,sondern nur eine die sich für nicht korrupt hält.
im übrigen korrumpiert sogar bildung:die gut ausgebildeten prokakapipitalistischen haifische sind keineswegs weniger gemeingefährlich,als der rest der idioten.und die zierfische die neben den raubfischen in der konsumabteilung der universitäten gezüchtet werden,sind glänzen weniger durch ihre vernunft als durch ihre einbildung:
die hoffnung den kakapipitalismus durch seine eigenen eliten zu humanisieren ist trügerisch .darauf sollte man niemals setzen.kakapipitalismus ist per se immer auch ein risiko und nie nur eine chance für die zivilisation.

für das funktionieren der deliberativen demokratie ist die regelmässige partizipation aller menschen erforderlich.
sie sollte durch bezahlung gesichert werden.dass die menschen sich dann aus egoismus beteiligen und nicht aus vermeintlich edleren motiven ist egal,denn die egoistischen interessen der vielen harmonieren besser mit dem wohl des ganzen,als die reicher gebildeter und privilegierter minoritäten.
zumindest in der sozialpolitik können wir uns fast ganz auf den egoismus der massen verlassen.
in der ökologischen frage wird er nicht ausreichen,aber man kann die ökologischen probleme sowieso erst nach den sozialen lösen.


losen ist fair egalitär und demokratisch!wählen ist weder fair noch egalitär noch demokratisch.losen entspricht der gleichheit,wählen der freiheit.
wir wählen unser stadtviertel(nach einkommenslage)und schaffen und verstärken dadurch die ungleichheit,wir wählen unsere freunde(nach ähnlichen interessen)und schaffen ungleichheit.wir treffen auf dem markt täglich unbewusst und ohne die folgen zu bedenken viele entscheidungen die ungleichheit schaffen.die falsche freiheit(wahre gibt es nur im geist von ganz wenigen seltenen denkerInnen) korrumpiert uns.
freiheit bedeutet ungleichheit und die tendiert immer dazu in ungerechtigkeit und unmenschlichkeit überzugehen.
darum haben die sogenannten freien gesellschaften auch so eine schlimme geschichte.
freiheit als oberster wert ist ein liberales credo.und kein demokratisches.der wahre demokrat wünscht sich nur solche freiheiten die universalisierbar sind.
freie konkurrenz und freier handel sind nicht universalisierbar,weil sie der staatlichen gewalt bedürfen,und zwar wegen der schädlichen folgen die diese freiheiten für die meisten menschen haben ,desto mehr je "freier" sie sind.

freiheiten die nur privilegierten minderheiten nutzen oder diesen sogar dazu dienen dem rest der menschheit zu schaden .sind moralisch völlig wertlos und sollten jederzeit zugunsten von mehr gleichheit abgeschafft werden.


den weg durch eine auf direkte demokratie spezialisierte partei den parlamentarismus abzuschaffen halte ICH für falsch.


stattdessen sollte man lieber versuchen eine globale organisation für partizipatorische egalitäre deliberation zu schaffen .
wenn in ihr erst hunderte,dann tausende,dann zehntausende,dann hundettausende,dann millionen, und irgendwann alle nun schon ungefähr sieben milliarden menschen mitglied werden ,einen kleine quote ihres einkommens als mitgliedsbeitrag überweisen,damit aus den mitgliedsbeiträgen die volksdiäten finanziert werden können, dem traum der demokratisierung der einen welt vielleicht doch noch etwas werden.


E.L.F.

15
Jul
2011

am arsch der freiheit...

beim marsch der freiheit stinkt es
gewaltig nach pro köln
und lässt wer einen fahren
so applaudiert pro köln

am arsch der freiheit riechen
die jecken von pro köln
und wenn sie hineinkriechen
gibts viel applaus in köln

am arsch der freiheit lecken
die jecken von pro köln
doch den scheiss den sie schlecken
den gibts nicht nur in köln

im reich der freiheit stinkt es
nach ungerechtigkeit
und in den mittelschichten
macht abstiegsangst sich breit


beim marsch der nation stinkt es
gewaltig nach pro köln
und lässt wer einen fahren
so applaudiert pro köln

am arsch der nation riechen
die jecken von pro köln
und wenn sie hineinkriechen
gibts viel applaus in köln

am arsch der nation lecken
die jecken von pro köln
doch den scheiss den sie schlecken
den gibts nicht nur in köln

1
Jul
2011

mainzer hymne

I:worringer strophe

"Heissa vivat Republik
wöre mer doch die Preusse quick
jon se nit jedöldig fott..."(1848)
so helfe nach Worringer Spott *1

II:deutsche strophe

Auf zum schönen Kampf
freirheinische Genossen
der Drachensaat*2
die eurer Wut
entsprossen
den deutschen Staat
das deutsche Reich
den scheiss vom preuss
spült weg sogleich
dann werden alle reichen
hartzerkäsebleich
und der beamten haare silbergrau
und der Soldaten Knie windelweich
beim Abmarsch
zum letzten Zapfenstreich
und die krisen zum supergau
und zur supergaudi
der rheinischen revolution

III:romanische Strophe

longe vivas Rhenania
nostra eris res publica
resuscitata hodie
in nomine grandissimo*3
aequalitatis hominum
omnium libertatis
fraternitatisque
pour changer
la destinée
de toute de l' humanité
ici à mayence
ou danse
la revolution
sur le pont du rhin
au cœur rêvant
de la rhenanie
heissa vive l'Égalité*4
qui revient en compagnie
de sa sœur la bien aimée
Liberté de la rhenanie
et aussi en celle
de la Fraternité*5
la vertu par laquelle
la terre sera sauvée

aleatorismus in athen 20011

> http://www.hedgehogs.net/pg/newsfeeds/hhwebadmin/item/8552267/vaios-papanagnou-greece-why-we-are-angry-and-desperate
> "Update: This is the 8th consecutive day that the
> Syntagma Square has been occupied by people, some
> of them staying overnight in tents.There is a
> daily general assembly where everyone who wants
> to speak has to take a number and wait for the
> outcome of a random ballot. There are no official
> representatives of the movement, it remains
> apolitical and collective. In Athens there is a
> general sense that this is the beginning of a new
> type of citizens' action based on the principles of direct democracy."
>
> http://prospect.org/cs/articles?article=the_peoples_assembly
> "In Athens, people swarmed into the city center
> for the 12th consecutive day. Some were packed
> into Syntagma Square, in front of the Greek
> Parliament, listening attentively to speakers
> chosen at random from the crowd. This modern-day
> agora has taken place every night. The rest, more
> than 100,000 according to estimates, overflowed into the surrounding
> streets."
>
> http://www.metamute.org/en/news_and_analysis/updates_from_the_greek_squares_and_people_s_assemblies_1
> Protokolle des Parlaments von Syntagma
>
> http://twitter.com/#!/cellspeak/following
> Viele Leute auf Twitter, die korrekt drauf, sind in dieser Liste.
>
> http://www.socialistworld.net/print/5144
> "Role and power of Assemblies
>
> In Athens, activists have tried to set up local
> assemblies in a number of neighbourhoods.
> Sometimes they are initially small and more a
> gathering of left activists. In some areas, 100
> to 150 people meet locally on a public square and
> start to take action: trying to organise for the
> big demonstrations, and to offer local resistance
> against attacks on hospitals, putting forward
> demands how to protect the unemployed, etc. These
> local assemblies are still at an initial stage
> and their future development is not yet clear. It
> will depend on the general development of the movement and the class
> struggle.
>
> The assembly on Syntagma Square is at the centre
> of this movement. Decisions taken there are
> landmarks for the movement and especially the local assemblies.
>
> The speakers are chosen by lottery. Everyone who
> wants to speak is given a number and the numbers
> are drawn by random. After the discussion, votes are taken on the
> proposals.
>
> Some issues have been agreed over the last three
> weeks. For example, it is now more or less agreed
> that the sovereign debt should not be paid. After
> a lot of understandable scepticism in relation to
> the trade union leaders, a clear majority now
> welcomes and aims to forge strong links between
> their movement of the Enraged and workers in
> struggle. The question of the nationalisation of
> the banks is an ongoing debate and a majority is
> in favour of it, but without complete agreement about what to do next.
>
> Other issues are under debate. Last Wednesday,
> the question whether to leave the EU and
> euro-zone was put to a vote and a majority
> supported it, but without a clear alternative.
> While the supporters of the KKE (Communist Party
> - who do not attend the assembly, describing it
> as “petty bourgeois”) argued on the demonstration
> that Greece can solve its problems better if it
> is just left alone, others argued taking into
> account the Greek economy in the context of the global economy.
>
> As long as the question is just posed as a
> ‘choice’ between the euro, dominated by the
> strong imperialist powers in Europe, and a return
> to the drachma on a capitalist basis - still
> dominated by the big capitalist economies – it is
> a hard choice between two evils.
>
> Xekinima (the CWI in Greece), argues for a
> European-wide, workers and youth resistance
> against the capitalist EU and all its
> institutions, opening the way for socialist
> co-operation, on all levels, as part of a
> voluntary socialist confederation of workers’ states of Europe.
>
> Other issues debated concern the role of
> political parties, how to get rid of the Pasok
> government, and with what to replace it - where
> only a very few answers are provided.
>
> If these assemblies spread locally and especially
> to the workplaces and the Syntagma assemblies
> bring together delegates from all these
> assemblies the embryo of a future alternative can
> be created: the basis for a government working in
> the interests of workers, unemployed, the poor and young people.
>
> For the moment, the assemblies offer a chance to
> organise the resistance against the attacks, to
> be a check on the trade union leaders and to
> actively involve more people to stop the agenda
> of the Greek and international capitalists."
>

echte globale demokatie wagen!

ICH glaube in potiticis an eine nur von der metaebene aus erkennbare negative monokausalität.oder um es positiv auszudrücken an die nicht-existenz jedweder historischen notwendigkeit im aufgeklärten kosmopolitischen bewusstsein.
die scheinbaren ursachen der dinge sind nicht die wirklichen.die tatsächlichen wirkungszusammenhänge werden unbewusst in kraft gesetzt.sie existieren nicht unabhängig von der quasitotalen ignoranz,die das eigentliche ,das zentrale,und letztlich sogar das einzige problem der grossen gesellschaften dieses zeitalters der äussersten geistigen finsternis ist.
die dummheit der massen ist die ursache für all das elend und all die gewalt die wir in der welt sehen.
ICH bestreite nicht,dass viele schwarze schwäne im anflug sind,und dass niemand den weiteren gang der geschichte vorhersehen kann.
die lange nacht des geistes ist voller schrecken und noch nicht zu ende.
aber sie ist keine notwendigkeit sondern etwas dass auch nicht sein könnte.
wir sind nicht dazu verdammt idioten zu sein und zu bleiben.

wenn wir mit wissenschaftlichen uneingeschränkt egoismuskompatiblen methoden die soziale selbsterkenntnis der menschheit fördern würden ,wäre auch jetzt noch eine selbstrettung möglich

aber das zeitfenster in dem die rettung unserer welt noch möglich ist beginnt sich zu schliessen.irgendwann wird es zu spät sein.der zusammenbruch der zivilisation ist leider eine reale möglichkeit

hätte man auf mich gehört und rechtzeitig genug öffentliches geld in ein kosmopolitisches netzwerk der chancengleichen demokratischen deliberation
investiert,
so wären die meisten katastrophen der letzten jahre nicht passiert:

würde man jetzt auf mich hören,und mit einem prozent des bruttosozialproduktes der welt als permanenter finanzieller grundlage eine globale aleatorische rätedemokratie auf den wellen des meeres gründen,so könnten die meisten selbstverursachten katastrophen der zukunft vermieden werden.

wenn ihr tut was ICH will,wird die zerstörung des planeten durch den kapitalismus sehr schnell und sehr gründlich gestoppt werden.
es wird schon bald keinen hunger und keinen krieg mehr geben.
und die vielen schweren menschenrechtsverletzungen für die nicht wenige staaten und leider auch deutschland mitverantwortlich sind werden aufhören.

das es im rahmen des parlamentarismus keine rettung gibt ist klar:dass die wege der demokratie zum ziel führen werden,wenn sie vergoldet werden,ist die letzte chance,die ICH für unsere zivilisation sehe.
auf den guten willen der menschen zu vertrauen ist die allergrösste dummheit.von selbst werden sie nie solidarisch genug sein,um die grosse gesellschaft auf politischem weg zu humanisieren .

aber wenn die politische partizipation der massen bezahlt wird,wird sie die weltrettung hervorbringen.


E.L.F.

cityball-stadtball-rheinball

Cityball – Stadtball – Rheinball

Ein Spiel für große Gruppen (50 Personen oder mehr)


Spieler aufgeteilt in mindestens 2 Gruppen (Größe beliebig). Spielfeld ist eine lange Straße die zum Rhein führt (oder zu einem anderen Ziel). Im üblichen Abstand von Fußballtoren werden die Straße entlang Tore aufgestellt (Größe ungefähr wie Fußballtore, ohne Netz). Auf der Spielstrecke außerdem Hindernisse (Netze, Wände, Körbe etc) durch/über/... die der Ball gespielt werden muß damit das Tor zählt. 11 Meter vor dem Start ist die Ballsammelzone (großer Kreis), die nicht betreten wird.

Pro 11angreifende Spieler 1 Ball (Fußbälle etc). Mindestens eine Gruppe greift an, mindestens eine Gruppe verteidigt. Alle Verteidiger dürfen sich frei über die gesamte Strecke (und vom Start zum Ballsammelplatz) bewegen. Alle Angreifer beginnen im Abschnitt zwischen Start und erstem Tor.

Die Bälle dürfen mit allen Körperteilen gespielt werden. Festhalten anderer Spieler, Rempeln, und sich mit festgehaltenem Ball bewegen ist nicht erlaubt.

Ziel der abgreifenden Mannschaft/-en ist, die Bälle nacheinander durch alle Tore bis zum Fluß/Ziel zu spielen. Für jeden Ball der durch ein Tor gespielt wurde, rücken 11 angreifende Spieler in den nächsten Abschnitt nach.

Die verteidigende/n Mannschaft/-en muß versuchen den Angreifern alle Bälle abzunehmen und sie in die Ballsammelzone zu bringen. Bälle die bereits ein oder mehrere Tore und/oder Hindernisse passiert haben, müssen durch diese zurückgespielt werden.

in köln könnten alle grossen plätze als ballsammelzonen dienen und alle 12 ehemaligen zum teil noch stehenden torburgen könnten könig fussball dienen.

idealiter würde das spiel in der ganzen stadt auf allen strassen gespielt,es kann dazu dienen autofreie sonntage durchzusetzen und die deautomobilisierung von grossstädten vorzubereiten.
als sponsoren kommen firmen in frage,die umweltfreundliche produkte anbieten.
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